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08.11.2009
Einführung in höfische Gesellschaftstänze des 18. Jahrhundert (Teil III),
Workshop in Blankenburg / Harz
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Ein anspruchsvolles Programm erwartete die Teilnehmer des nunmehr dritten selbst veranstalteten Workshops.
Die Plätze waren schnell ausgebucht und so fanden sich 16 Paare, die eine beeindruckende lange Gasse bilden konnten.
Für die beliebten englischen Tänze ideal, die meisten erinnerten sich schnell an bisher Gelerntes und
die Neulinge konnten gut beim Tanzen mitgenommen werden. Aber es standen auch Bourreé und Menuett auf dem Plan.
So ging es intensiv an Schritttechnik und Choreographien, mancher zweifelte zwischendurch, aber niemand
hat sich entmutigen lassen. Das Echo von den Teilnehmern drückt es am besten aus:
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"Wir möchten uns noch einmal für das erfolgreiche Tanzwochenende ... bedanken. Du hast uns wieder in Deiner
unnachahmlich geduldigen Art versucht, in die hohe Kunst des Barocktanzes einzuführen. Und wir hatten
wieder viel Freude dabei, auch wenn unser Erinnerungsvermögen an die Choreographien der alten und neuen Tanzmeister
uns hin und wieder im Stich ließ. Wir danken Dir dafür, dass wir für diesen symbolischen Preis wieder teilnehmen durften.
Nun freuen wir uns auf Zabeltitz, um unsere Tanzfortschritte auf dem Ball unter Beweis stellen zu können."
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"….herzlichen Dank für das wunderbare Wochenende. Es hat uns irre viel Spaß gebracht und wir hoffen,
auch beim nächsten Mal wieder dabei sein zu dürfen. Wir haben gesehen, dass wir keine all zu großen „Behinderungen“
für Euch dargestellt haben und durchaus Hoffnung besteht, die höfische Tanzkultur zu erlernen. Wir jedenfalls,
geben noch lange nicht auf."
Viele der Teilnehmer werden in Zabeltitz die Gelegenheit wahrnehmen, in passender Atmosphäre
die höfischen Tänze zu zelebrieren. Und wer dort nicht dabei sein kann, besucht uns vielleicht
zu unserem Silvesterball?
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Ihr erinnert euch doch noch :- )
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04.10.2009
250 Jahre Schlacht bei Maxen
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Für uns war es der Jahresabschluss für Zeltlager und die Teilnahme an den 250 jährigen Gedenkveranstaltungen zum siebenjährigen Krieg.
Am Freitag noch bei Tageslicht eintreffend, wurden die Zelte aufgeschlagen und dann der kalte und regnerische Abend am Feuer mit
Freunden anderer Regimenter verbracht. Die Maxener waren sehr nette Gastgeber und so wunderte es nicht, dass das Lager dann größer war,
als durch die Absperrung ursprünglich vorgesehen. Am nächten Tag folgte dann das umfangreiche Programm mit dem Marsch durch den Ort
auf die andere Seite. Schön, dass die Tambours und Pfeifer seit einigen Jahren gemeinsam spielen und dadurch der Gemeine nicht ständig
angestrengt seine Trommel heraushören muss. Was für ein Anblick muss das gewesen sein, als wir mit wehenden Fahnen und klingendem Spiel
auf dem Hügel Stellung bezogen.
Dann folgte allerdings eine Gefechtsdarstellung die den Namen kaum verdient hat. Von einigen Zuschauern wurde es so kommentiert:
"Das dort auf dem Hügel ist stehendes Heer, ... " Wir wurden dann wie geplant gefangen genommen und die Darstellung damit beendet.
Zurück im Lager wurde dann das Geschehene ausgewertet und der Kummer den Abend über ertränkt. Insgesamt hat es sich jedoch gelohnt
nach Maxen zu fahren. Viele interessante Gespräche konnten geführt, und die nächsten Termine grob abgesprochen werden. Bilder von
diesem Treffen werden alsbald hier eingefügt.
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20.09.2009
400 Jahre Festung Senftenberg
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An diesem Wochenende ging es auf die Festung Senftenberg. Uns war vorher gar nicht bekannt,
dass Senftenberg eine Festungsanlage hat. Als wir dort am Samstag mit Punktlandung um 15:00 Uhr ankamen,
waren wir sehr beeindruckt von der schönen Anlage.
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Nach der freundlichen Begrüßung und Schlüsselübergabe durch Andreas Heil,
welcher uns zu der Veranstaltung "400 Jahre Festung" eingeladen hatte,
bauten wir unser Zeltlager auf der Bastion hinter dem Kommandantenhaus auf.
Der Anreisetag klang an diesem milden Abend mit einer kleinen Feier aus gegebenem Anlass aus.
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Am Sonntag wurde 8:00 Uhr geweckt und der Tag gemütlich mit Kaffee und Frühstück begonnen.
10:00 Uhr wurde von uns so wie Ordre das Haupttor besetzt. Die Eröffnung der Veranstaltung fand dann um 11:00 Uhr
durch den Direktor des Museums, Stefan Heinz statt. Nach dem Einzug in die Festung wurden dann die in siebenjährigen Krieg
durch Preußen geliehenen Pulverfässer wieder im neu eröffneten Pulverturm eingelagert. Anschließend musste dann noch die
sechpfündige Kanone für die Pulverprobe auf den Wall gebuckelt werden.
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Zwischen den zwei Gefechten mit den Sachsen, zu welchen wir Verstärkung durch das IR 39 "Jung Braunschweig" hatten,
mußte auch noch eine Beleidigung dritten Grades satisfactioniert werden. So kam es um 15:00 Uhr zum Duell "a la barriere"
mit der Pistole auf dem Nordwall der Festung.
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Der als Arzt bestellte Magister Manfredus wird doch den Herrn um Hilfe
gegen dieses Blutvergiessen unter Freunden angerufen haben. So löste sich schon im zweiten Durchgang
ein Feuerstein aus dem Schloss einer Pistole und entschwand auf Nimmerwiedersehen im Gras der Wallanlage.
Das Duell wurde auf unbestimmte Zeit vertagt.
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Nach abschließender Besichtigung des Schlossmuseums ging es an den Abbau des Lagers und die Heimreise.
Die Festung und die Veranstaltung werden wir in schöner Erinnerung behalten.
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15.08.2009
Potsdamer Schlössernacht
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Wichtigster Höhepunkt der Saison und das vor der eigenen Haustür: die Potsdamer Schlössernacht 2009 !
Erstmals als Verein Potsdamer Rokoko dabei, freuten wir uns auf eine unvergessliche Nacht.
Die Bühne vor der Bildergalerie war für uns die perfekte Auftrittsfläche, ausreichend groß,
eine herrliche Kulisse und zugleich etwas abseits vom ganz großen Rummel.
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So konnten wir ein kleines aber feines Programm präsentieren. Das Publikum wurde entführt
und fand sich sehr schnell in den inszenierten Ballvorbereitungen. Wir gaben mit unseren Tänzen diesmal
zwar keinen Ball für die Gäste, aber vielleicht einen kleinen Eindruck davon, wie damals gefeiert und getanzt wurde...
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02.08.2009
Parkfest im Barockgarten Lichtenwalde
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Zum Beginn des traditionell stark mit Veranstaltungen bestückten August,
waren wir in diesem Jahr im Barockgarten Lichtenwalde zugegen. Zwei durchtanzte
Tage standen auf dem Programm und so hatten wir die Möglichkeit dem interessierten
Publikum einen großen Teil unseres umfangreichen Repertoires zu zeigen.
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Zwischen den Tanzvorführungen, welche durch das Trio Saxonia mit Live Musik begleitet wurden, boten
das Fest und der Park sehr schöne Möglichkeiten, sich Kurzweil zu verschaffen. Auch ein Besuch im
dazugehörigen Schloss gehörte dazu. An diesen beiden doch recht warmen Tagen war es sehr angenehm
in den kühlen Gewölben der dortigen Wirtschaft zu verweilen. Diese zogen wir dem ebenfalls
vorhandenen Badezuber vor, schließlich hätten wir auch nicht alle gleichzeitig darin
Platz gefunden :-)
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21.06.2009
Historisches Tanzwochenende in Potsdam
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Einen eigenen Ball, davon haben wir schon länger geträumt. Plötzlich gab es die Chance dazu:
ein alter Saal, ein Wochenende ohne Graf-Schlaf-Ball und so luden wir in diesem Jahr ein
zur kürzesten Nacht des Jahres. Trotz der relativ kurzen Zeit von der Idee bis zur Veranstaltung
folgten zahlreiche Gäste unserer Einladung zu diesem 1. historischen Tanzwochenende in Potsdam.
Auf dem Programm standen Workshops, das Tanzfest und ein sonntägliches Picknick im Park.
Wie schon bei voran gegangenen Workshops konnte unser Tanzmeister Frank Ditzel die Teilnehmer begeistern.
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Die Reaktionen der Teilnehmer sprechen für sich. ... nochmals Dank für das schöne
Wochenende - der Workshop hat uns sehr gut gefallen - man lernte in angenehmer
Atmosphäre und es blieb überraschend viel hängen :) ... Herzlichen Dank für den
unvergessenen Tag in eurem Kreise. Ich habe sehr viel gelernt und hatte jede Menge Spaß.
Hoffentlich plant ihr bald wieder so etwas.
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Liebevoll hergerichtet und geschmückt bot der Saal der Friedenskirchengemeinde
die historische Kulisse für das abendliche Tanzfest. Begleitet wurden die Tänze
durch Musiker rund um Mareike Greb. So wurde dann auch ausgiebig getanzt.
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Besonders schöne Bilder entstanden vom sonntäglichen Picknick, welches Stefan Schwarz gestaltete.
Seinem guten Namen, Estephan de Noir marquis du petit connait cependant tu, hat er damit wieder
alle Ehre gemacht. Detailverliebt vorbereitet, aufwendig umgesetzt (allein der Transport war
schon eine besondere Herausforderung) und perfekt in Szene gesetzt durch souveränes Agieren in seiner Lieblingsrolle.
So ist es gelungen, eine kleine barocke Idylle im Park zu schaffen, die Besucher wie auch Parkangestellte
in Staunen versetzte und uns die schönen Seiten des damaligen Lebens wirklich schmackhaft machte.
Sogar der Alte Fritz, alias Hermann Lamprecht, ließ es sich nicht nehmen, trotz dringlicher Termine die barocke Gesellschaft zu beehren.
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Noch eine der Reaktionen der Teilnehmer: ... Wir sind gestern Abend glücklich und geschafft mit unendlich vielen schönen Eindrücken zu Hause
angekommen. Unser Resümee: es war ein anstrengendes, phantastisches Wochenende!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Unser Dank geht an Dich, der Du so eine Ruhe und Gelassenheit ausstrahlst und so geduldig mit uns
Anfängern bist.
Wir möchten Dir und Deinen vielen Helfern noch einmal für das gelungene Ballwochenende danken,
für die vielen Stunden der mühevollen Vor- und Nachbereitungen!
Du hast ein Team auf das Du stolz sein kannst! ...
Weitere Impressionen
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31.05.2009
Pfingstbarock in Planitz
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Besonders gern sind wir in diesem Jahr der Einladung der Organisatoren rund um Frank Seidel gefolgt,
waren wir doch ausdrücklich auch als zivile Gesellschaft geladen. Im Vorjahr als Verein "Potsdamer Rokoko"
noch fast unbekannt, waren wir jetzt fester Bestandteil des Festprogramms. So konnten wir über 2 Tage
die Zuschauer begeistern: mit unserem Erscheinen, unserem Lagerleben, besonders der wunderschönen Tafel,
und natürlich mit unseren Tanzdarbietungen. Aber Bilder sagen mehr als viele Worte:
Impressionen vom Pfingstbarock 2009
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Herzlichen Dank an Walter Wawra, der als moderner Hofmaler das Fest für die Nachwelt festgehalten hat.
Besonders hervorheben möchten wir das sehr enge Miteinander aller Beteiligten Vereine und Gruppen.
Hierdurch wurde das Fest zu einer wirklich schönen runden Sache. Auch unsere Musketiere fügten sich
wieder in die militärhistorischen Vorführungen nahtlos ein.
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Als Hoftanzgesellschaft traten wir neben unseren eigenen Darbietungen natürlich wieder gemeinsam mit den
Tänzern aus Glauchau und anderen Akteuren des Festprogramms auf.
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Sandra aus Gotha alias Ihre Exzellenz Freifrau Juliane Franziska v. Buchwald,
Oberhofmeisterin Ihrer Hochfürstlichen Durchlaucht Louise Dorothee v. Sachsen-Gotha-Altenburg
moderierte spontan den kleinen Ausflug in die Welt der Mode des 18. Jahrhunderts. Toll gemacht und danke dafür!
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Das herzliche Miteinander war besonders im Lagerleben zu spüren. Unsere Magd Marie
sorgte mit großer Hingabe dafür, dass sich alle wohlfühlen konnten.
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Vielen Dank an die Organisatoren und an alle Gleichgesinnte, mit denen wir gemeinsam dieses schöne Fest
gestalten konnten. Wir hoffen, wir sehen uns 2010 wieder!
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22.03.2009
Workshop Höfische Gesellschaftstänze des 18. Jahrhundert Teil II in Börnecke ( bei Blankenburg / Harz )
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Nach dem ersten Workshop im November folgten wieder viele Tanzbegeisterte
der Einladung zum Erlernen fortgeschrittener Tänze. Zum Warmwerden gab es
eine kurze Wiederholung englischer Tänze. Doch auf dem Plan standen eine
Bourreé und ein Menuett und dazu braucht es Schritte, die nicht auf die
Schnelle erlernt werden können. So wurde die erste Runde zur Schritttechnik
eine besondere Herausforderung für die Schüler, aber auch unseren Tanzmeister Frank.
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Das Ausdrehen der Füße, das plié im Wechsel mit den Schritten im elevé,
alles zusammen im richtigen Rhythmus und dann noch an die Arme denken,
mancher hätte fast schon jetzt das Handtuch geworfen. Dann kamen noch
die Wege und Figuren dazu und schon war das Ausdrehen der Füße wieder
vergessen. Mancher Schweißtropfen ist im Laufe des Tages geflossen, aber
mit Geduld und Durchhaltevermögen haben es dann doch alle geschafft.
Das Ergebnis konnte sich sehen lassen und trotz der Mühe hat es allen
sehr viel Spaß gemacht.
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Stephan, alias Marquis de Noir unternahm mit uns einen Exkurs in die Etikette
am damaligen Hofe. So konnten wieder alle etwas dazu lernen in Bezug auf
gutes Benehmen zwischen Damen und Herren aber auch die Verhaltensweisen,
die unter anderem bei einem Ball zu beachten waren.
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Nun sind alle Teilnehmer bestens vorbereitet, wenn es zum nächsten Ball geht.
Zusammenfassend kann man sagen: anstrengend aber schön! Es hat sich gelohnt und
wir freuen uns auf die Fortsetzung.
Herzlichen Dank an die Blankenburger Traditionsgemeinschaft, die uns wieder
ganz liebevoll umsorgt hat! Vielen Dank dafür! Es war wieder super bei euch.
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08.03.2009
Exerzieren "Reglement vor die königlich preußische Infanterie" von 1743
Zitadelle Petersberg Erfurt
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Wie schon im vergangenen Jahr sind wir der Einladung des gastgebenden Vereins, dem IR 25 "von Möllendorf" gefolgt
und haben am ersten Märzwochenende auf der Zitadelle Petersberg in Erfurt gemeinsam mit Musketieren anderer Regimenter exerziert.
Diese waren aus Magdeburg, Blankenburg, Dillenburg, Potsdam und natürlich auch aus Erfurt selbst gekommen,
um in dem gut gefüllten Tagesprogramm die Handgriffe der Musketiere mit der Muskete zu festigen und neue Handgriffe zu erlernen.
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www.antikmakler.de
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Das Exerzieren fand nach dem "Reglement vor die königlich preußische Infanterie" von 1743 statt. Als Nachschlagewerk dienete wieder
"Der wohl exercirte Preußische Soldat". Auf dem Programm standen diesmal:
Wiederholung der Manuals für den Musketier vom Workshop 2008,
+ Bajonettgriffe, + Laden und Feuern, + Wendungen und Schwenks
Vorbereitung auf die Frühjahrsrevue in Thale / Kloster Wendhusen
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Beim letzten Abmarsch waren wir dann auch so weit, die Handgriffe während des Marschierens zu machen.
Es ist schon ein beindruckendes Bild, wenn im vollen Marsch von allen gleichzeitig das Gewehr verkehrt geschultert wird.
Neben allen Anstrengungen des Tages haben alle in Erfurt viel Spaß gehabt.
Das Wecken wird im nächsten Jahr wohl nicht mehr so früh stattfinden.
Vielen Dank noch einmal an dieser Stelle an die Gastgeber vom IR 25,
die wieder hervorragend für uns gesorgt haben. Die Termine für weitere
gemeinsame Trainingwochenenden stehen bereits fest.
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15.02.2009
Tag der offenen Tür
Wir haben eingeladen, mit uns den ersten Geburtstag des Vereins zu feiern und zahlreiche Gäste sind erschienen!
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Einige von uns haben sich dafür extra heraus geputzt, so wie wir es tun,
wenn wir öffentlich auftreten. An diesem Sonntag wollten wir jedoch auch zeigen,
dass die Mitglieder unseres Vereins keine Schauspieler oder Tänzer von Beruf sind,
sondern Leute, die sonst verschiedensten ganz normalen beruflichen Tätigkeiten nachgehen.
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Und so gab es auch keine Berührungsängste, zahlreiche Besucher nutzten
die Gelegenheit und nahmen an der Schnupperstunde Tanztraining teil.
Mit dem kleinen Ausflug in die Technik des Barocktanzes und dem Exercise
erhielten sie einen ersten Eindruck von der Besonderheit dieser Art zu tanzen.
Dann ging es an die Erarbeitung eines neuen Tanzes ...
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Kurze Darbietungen von uns sollten aber auch verdeutlichen, dass diese Art
zu tanzen durchaus anspruchsvoll ist und viel Training erfordert,
wenn man die Tänze dieser Zeit wirklich authentisch vorführen will.
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Rückblick 2008
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