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18.10.2008
Sanssouci im Lichterglanz
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… war das Motto, zu der die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten am Samstag
bereits zum dritten Male lud. Die zahlreich erschienen Gäste hatten die Möglichkeit,
das festlich erleuchtete Schloss Sanssouci, die Neuen Kammern sowie die Bildergalerie
einmal in der besonderen Atmosphäre des 18.Jahrhunderts zu erleben. Da erklang Musik
aus der Zeit Friedrichs des Großen, höfische Tänze waren zu bewundern und man konnte
auch schon mal dem königlichen Leibkoch oder dem Marquis d’Argens höchstpersönlich begegnen.
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Copyright Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg
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Auch für uns war dieser Abend ohne Zweifel ein besonderer Höhepunkt in diesem Jahr.
So konnten wir uns den Potsdamern einmal in historisch passender Umgebung präsentieren.
Ob beim Wandeln durch die Schlösser oder bei höfischem Treiben in den Neuen Kammern
standen wir den Besuchern gern Rede und Antwort zu den zahlreichen Fragen.
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Natürlich hätten wir uns auch gerne als Hoftanzgesellschaft präsentiert,
aber vielleicht ist ja Gelegenheit dazu bei einem kommenden „Lichterglanz“.
So hoffen wir trotzdem, einen bleibenden Eindruck hinterlassen zu haben,
die Resonanz war auf jeden Fall sowohl bei den Besuchern als auch
seitens der Stiftung sehr positiv.
An dieser Stelle auch noch einmal ein herzliches Dankeschön an unsere Hofdame Annette,
die uns vorab so engagiert durch die Schlösser geführt und auf den Abend eingestimmt hat.
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10. - 12.10.2008
250 Jahre Schlacht bei Hochkirch
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Vom 10.10.-12.10.2008 waren unsere Musketiere des Infanterieregimentes No. 4 „von Kalnein“
bei den Feierlichkeiten zum 250. Jahrestag der Schlacht bei Hochkirch zugegen.
Der kulturhistorische Verein "Alter Fritz" und Klaus Zieris hatten zu dieser Veranstaltung
ausgewählte militärhistorische Gruppen aus Deutschland, Tschechien und Polen eingeladen.
Das Lager wurde unterhalb der damals stark umkämpften Kirche von Hochkirch aufgeschlagen.
„Musketier Heiko“ musste schon sehr gebildet sein, um bis 100 zählen zu können, denn
mindestens so viele Zelte konnte er nach einem Lagerrundgang benennen.
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Zu Beginn wurde der Gefallenen beider Kriegsparteien gedacht und eine Gedenktafel für die
zivilen Opfer eingeweiht. Bei der eigentlichen Gefechtsdarstellung konnten dann wie
vor 250 Jahren die überraschten preußischen Regimenter dem Ansturm der österreichischen
Truppen nicht standhalten und mussten den Rückzug antreten. Im Unterschied zu damals,
wo mehr als 17.000 Opfer zu beklagen waren, wurde jedoch keiner der Teilnehmer verletzt.
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Den Organisatoren der Feierlichkeiten zum 250. Jahrestages der Schlacht bei Hochkirch
ist für die gelungene Gedenkveranstaltung mit historischem Zeltlager zu danken. Das
Markttreiben mit Handwerken, Gauklern und die gastronomische Betreuung am Rande
ließen bei allen Teilnehmern kaum einen Wunsch unerfüllt.
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06.09.2008
Sommer- und Parkfest von Kulturland Brandenburg
im Schlosspark Altdöbern
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Foto: Uwe Hegewald
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Hier hatten wir die Ehre und das Vergnügen, das Sommer- und Parkfest vom Kulturland Brandenburg e.V.
im Schlosspark Altdöbern mit zu gestalten. Zu Beginn nahmen wir die Gäste in Empfang,
welche sichtlich erstaunt und begeistert von dieser Begrüßung waren. In dem wirklich
schönen Schlosspark ist es uns dann gelungen, lebendigen barocken Flair zu verbreiten.
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Foto: Uwe Hegewald
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Ein Besuch des Schlosses, in welchem die Restaurationsarbeiten voll im Gange sind, ließ die Schönheit
des Inneren erahnen. Nur zum Tanzen und Feiern in diesen Räumen braucht es wohl noch einige Zeit.
Nach allerlei Kurzweil im Park war dann am Abend die Gelegenheit, höfische Tänze darzubieten
und die Besucher zum Mittanzen zu verführen.
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Foto: Uwe Hegewald
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Foto: Uwe Hegewald
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Mit Beginn des Tanzes waren schnell zahlreiche Zuschauer angelockt. Einige von ihnen konnten
sich dann auch gemeinsam mit uns erfolgreich an einem Balltanz aus der damaligen Zeit probieren.
Den Gästen schien es gefallen zu haben.
„Kulturland Brandenburg“ als Veranstalter schrieb uns danach: „In den Tagen danach haben wir
zahlreiche, äußerst positive Rückmeldungen erhalten. … Zu diesem Erfolg haben Sie und alle
Akteure des „Potsdamer Rokoko“ mit Ihrem Engagement wesentlich beigetragen.“ Über solches
Echo freuen wir uns natürlich und kommen gerne wieder.
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30. - 31.08.2008
Historiale Markt im Nikolaiviertel
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Am letzten Wochenende im August verwandelte sich das gesamte Nikolaiviertel mit
dem Historiale-Markt in das alte Berlin zur Zeit des Rokoko. Nach dem Umziehen
in den Räumlichkeiten der Berlin Story Unter den Linden ging es zu Fuß durch
die Straßen Berlins zum Ort des Geschehens. Die Besucher erlebten typische
Szenen eines Marktes im 18. Jahrhundert, ein bürgerliches Picknick und einen
Flaniergang Friedrichs II. mit seinem Hofstaat.
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Wir hatten Gelegenheit, auf der zentralen Bühne höfische Tänze der damaligen Zeit zu präsentieren.
Die Berliner und ihre in- und ausländischen Gäste waren von den Darbietungen unserer Hoftanzgesellschaft
„plaisir de la cour“ hoch begeistert. Die Bühne war bei unseren Auftritten von interessierten
Zuschauern stets umringt und glich fast einer belagerten Festung. Auch nach den Tanzdarbietungen
waren unsere Tänzer und ihre Wache, nicht nur beim Flanieren im "barocken" Nikolaiviertel,
stets ein Hingucker und Publikumsmagnet.
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Die Musketiere unserer Wache haben uns so manches Mal den Weg durch die Massen gebahnt.
Wir selbst haben viel Kurzweil genossen und viele alte Bekannte befreundeter Gruppen getroffen.
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26.07.2008
Mit dem Gundling zur 4. Potsdamer Erlebnisnacht
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Zur Eröffnung des diesjährigen Stadtfestes spielten der Gundling und sein Begleiter live für uns auf.
Unsere höfischen Tänze zu Melodien aus historischen Sackpfeifen zu tanzen, stellte für uns eine ganz neue Herausforderung dar,
die wir zum eigenen Erstaunen fast problemlos meisterten. Wir freuten uns besonders,
dass wir uns mit dem Eröffnungstanz erstmals öffentlich den Potsdamern in der neuen Zusammensetzung
als Verein „Potsdamer Rokoko“ vorstellen konnten.
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Begleitet von unseren Musketieren luden wir als Hoftanzgesellschaft „plaisir de la cour“
zu einem kleinen Exkurs in die Feste zu Zeiten Friedrich II. ein. Das Publikum war dabei aufgefordert,
nicht nur Menuett zu tanzen, sondern die im 18. Jahrhundert gleichfalls am Hofe sehr beliebten Contredanses.
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Sie ließen sich nicht lange bitten: In langen Gassen standen sich bis zu 12 Paare gegenüber
und tanzten nach kurzer Einweisung die Figuren nach den Klängen der Sackpfeifen.
Außßer am Brandenburger Tor präsentierten wir uns im Laufe des Abends auch in der Friedrich Ebert Str.
sowie später noch einmal vor dem Jägertor. Überall waren die Gäste spontan begeistert
und es fanden sich zahlreiche Mittänzer.
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Auch Interessierte für eine Mitwirkung an unserem Verein fanden sich.
Wir hoffen, sie scheuen sich nicht, bei nächster Gelegenheit unsere Proben zu besuchen.
Also, liebe Potsdamer: „Seid Willkommen!“
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Ein besonderer Dank geht an Theo Theodor alias „Gundling“ und seinen Begleiter. Sie waren die perfekte Ergänzung für uns.
Sowohl ihre musikalische als auch besonders natürlich die verbale Begleitung ließen unseren Auftritt zu einer runden Sache werden.
Der „Gundling“ reimte dazu:
„Vom „Gundling“ kamen die Melodeyn,
der Potsdamer Rokoko zeigte Tänzeleyn,
Melodey und Tanz, das gab ´ne tolle Show,
mit „Gundling“ und dem Potsdamer Rokoko.“
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12.07.2008
Unsere Musketiere gewinnen den Louisepokal
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Vom 11.07. bis 13.07.2008 lud der Schützenverein „Vier Tore“ Neubrandenburg mit dem
Infanterieregiment Mecklenburg Strelitz zu seinem ersten „Militärhistorischen Biwak mit Scharfschießen“ ein.
Unsere Wache vom Königlich preussischen Infanterieregiment N° 4 "von Kalnein" nutzte die seltene Gelegenheit,
mit historischen Gewehren, genauer gesagt, mit ihren Vorderladern, scharf zu schießen.
Der „Königin Louise Pokal“ wurde in der Einzelwertung und in der Mannschaftswertung mit jeweils 10 Wertungsschüssen auf 50 m ausgetragen.
Dabei gelang es uns, die Mannschaftswertung und damit den Wanderpokal zu erringen.
Dieser Erfolg zeugt nicht nur von guten Schießkünsten unserer Musketiere,
er unterstreicht auch den guten Zustand und Funktionsfähigkeit der originalgetreuen Nachbauten der Waffen aus dem 18. Jahrhundert.
Herzlichen Dank an der Veranstalter, auch für das anschließende Grillfest!
Beim nächsten Mal sind wir sicher wieder dabei, um den Pokal zu verteidigen.
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09. - 12.05.2008
Nachlese zum Pfingstbarock
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In Planitz war endlich einmal Gelegenheit für uns zu zeigen, dass wir uns nicht nur mit unseren Musketieren sehen lassen können.
Im wunderbaren Ambiente des Planitzer Schlosses konnten wir das zahlreich erschienene Publikum mit unseren Tänzen begeistern.
Das intensive Training und die gute Schule von Ingo Günther in Berlin hat sich doch sehr deutlich bei unseren Auftritten bemerkbar gemacht
und Bewunderung von allen Seiten ausgelöst. Selbst “August der Starke“ bemerkte anerkennend:
er habe schon einige Gruppen tanzen gesehen, aber wir seien extraklasse und eine echte Bereicherung für das Fest.
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Mit der „Gräflich Schönburgischen Schloßcompagnie“ konnten wir dann sogar einige Tänze zusammen tanzen
und so eine beeindruckende Hoftanzgesellschaft mit bis zu 8 Paaren bilden.
Nach so spontaner Harmonie wollen wir unbedingt mit den Glauchauern auch in Zukunft gemeinsame Termine wahrnehmen bzw. selbst organisieren.
Nach den Tanzdarbietungen am Samstag und Sonntag zelebrierten wir dann zum Abschluss des Festes einen abendlichen Maskenball,
für den die Bühne dann nicht mehr reichte. Alle teilnehmenden Tanzgruppen und Darsteller und einige Gäste
gesellten sich zu uns zu einem gemeinsamen „Hole in the wall“. Es gab ein beeindruckendes Bild,
als sich die ca. 20 Paare in langer Gasse nach kurzer Einweisung syncron zur Musik bewegten.
Wir konnten den Tanz leider nicht fotographisch festhalten, aber es wird für alle Beteiligten unvergesslich bleiben.
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Begeisterung nach dem Maskenball
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Wollt ihr beim nächsten Mal dabei sein?
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01.03.2008
Der wohl exercirte Preußische Soldat
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www.antikmakler.de
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Diese Niederschrift war eine wichtige Quelle für das erste gemeinsame Exerziertraining verschiedener preußischer Traditionsgruppen in Erfurt.
Über die Verwendung dieser Quelle für dieses Wochenende herrschte Konsens, da sie bereits bei allen teilnehmenden Gruppen in Verwendung ist.
Alle waren sich einig, dass das Üben nach einheitlichem Reglement eine gute Basis
für ein aufeinander abgestimmtes Exerzieren verschiedener Gruppen ist.
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Wir haben die Einladung des gastgebenden Vereins, dem IR 25 "von Möllendorf" gern angenommen, die uns gebeten hatten,
unsere Erfahrungen beim Exerzieren nach dem "Reglement vor die königlich preußische Infanterie" von 1743
an befreundete Gruppen weiter zu geben.
Diese waren aus Magdeburg, Falkensee, Blankenburg, Berlin, und natürlich auch aus Erfurt selbst gekommen,
um in einem gut gefüllten Tagesprogramm die Handgriffe der Musketiere mit der Muskete zu festigen, zu erlernen und zu üben.
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Die "vereinigte" preußische Truppe marschierte in Formation um die Zitadelle zur ersten Runde im Pulvermagazin.
In der ersten Stunde wurde deutlich, daß es keine großen Differenzen in der Auslegung des Reglements gab
und wir uns somit auf die Vereinheitlichung der Feinheiten bei den Handgriffen konzentrieren konnten.
Sicherlich war für den einen oder anderen auch neues dabei. Mit den Fortschritten wuchs jedoch auch die Begeisterung der Teilnehmer.
Bereits am Nachmittag waren die Erfolge deutlich.
Alle Teilnehmer haben durch ihr Engagement sehr zu dem Gelingen dieser gemeinsamen Veranstaltung beigetragen.
So können wir auf künftigen Veranstaltungen gemeinsam noch überzeugender auftreten.
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Neben allen Anstrengungen des Tages haben sich alle in Erfurt sehr wohl gefühlt und auch Spaß gehabt.
Vielen Dank noch einmal an dieser Stelle an die Gastgeber vom IR 25, allen voran Richard Puhlmann,
der wie eine Mutter für uns gesorgt hat.
Dank auch den Mitgliedern des IR 59 aus Erfurt mit Peter Bach,
die zu ihrem Jubiläum mit leckeren Thüringer Bratwürsten sehr zur guten Stimmung in der Truppe beigetragen haben.
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Bereits jetzt stand für die diesjährigen Teilnehmer fest: Wir kommen wieder! Und der Termin steht bereits.
Weitere Bilder von diesem Wochenende gibt es auf den Seiten des
IR 25 "von Möllendorf" |
03.02.2008
Schon lange gewollt und geplant, haben wir es nun noch einmal in Angriff genommen: Die Vereinsgründung.
Hiermit geben wir unserem Hobby endlich ein offizielles Dach und die Basis für eine transparente Organisation und Finanzierung unserer Aktivitäten.
Dies ermöglicht die aktive und gleichberechtigte Mitwirkung der Mitglieder und sichert die satzungsgemäße Mittelverwendung im Interesse aller.
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Nach intensiver Diskussion haben wir in einer Satzung die Aufgaben und Ziele des Vereins beschrieben,
die Art und Weise der Arbeit festgelegt und die Bedingungen für eine Mitgliedschaft geregelt.
Die Gründungsversammlung fand am 3. Februar 2008 statt. Teilgenommen hatten neben den Gründungsmitgliedern auch eine Reihe weiterer Freunde und Gäste.
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Zum Vorstand des Vereins „Potsdamer Rokoko“ gehören:
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1. Vorsitzender: Frank Ditzel
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Stellv. Vorsitzende/Öffentlichkeitsarbeit: Regina Schwarzer
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Schatzmeister: Christine Pachtmann
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Die Ordnungsmäßigkeit aller Aktivitäten prüft unser Revisor: Susanne Conrad
Dank der Unterstützung der Märkischen Allgemeinen Zeitung mit zwei größeren Artikeln am 2. und 3. Februar
konnten wir sogar 2 neue Mitglieder direkt nach unserer Gründungsversammlung aufnehmen.
Herzlich willkommen Birgit und Dieter.
Wir freuen uns auf ein gemeinsames ereignisreiches Jahr 2008!
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